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Presseartikel
ABSPERRELEMENTE:
Neue Vorgaben erst für 2007 erwartet |
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HEMMINGEN (ABZ) Eine zeitgemäße
Anpassung der "Richtlinien zur Sicherung von Arbeitsstellen an
Straßen (RSA)" ist vorläufig nicht zu erwarten. Vermutlich wird
diese erst 2007 oder später erfolgen, so die Firma B.A.S.
Verkehrstechnik, Hemmingen.
Verkehrssicherungspflichtige und die in der Aufsichtspflicht
befindlichen Auftraggeber und Behörden müssen jedoch entsprechend
dem Bürgerlichen Gesetzbuch § 823 bei Schaffung einer Gefahrenstelle
dafür sorgen, dass anderen nichts passiert und somit entsprechend
dem Stand der Technik geeignete Sicherungsmaßnahmen durchführen.
Mit Leitbaken - wie in den in der
RSA 1979 gezeichneten Regelplänen - sind rechtlich keine Sperrungen
durchzuführen. Die Fachkommission Großstädtischer
Straßenverkehrsbehörden im Deutschen Städtetag hat sich daher
entschlossen, eine Arbeitsgruppe speziell für die Sicherung von
Arbeitsstellen im innerörtlichen Bereich einzusetzen und zeitgemäße
Verkehrssicherungspläne zu erstellen. Durch intensive Arbeit sind
diese innerhalb eines Vierteljahres erarbeitet worden, so dass bei
der nächsten Sitzung der Fachkommission im April 2005 das Thema
erörtert und entschieden werden kann. Bisherige Absperrschranken
sind in der Praxis unwirtschaftlich, lassen sich leicht mit einem
Finger aushebeln, |
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Die neuen Arbeitsstellenzäune kennzeichnen den Sicherheitszweck für
Verkehrsteilnehmer und den auf Baustellen beschäftigten Personen gut
sichtbar. Foto: B.A.S. |
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so dass keine ordnungsgemäße Sicherung
der Gefahrenstelle mehr vorhanden ist. Zum Aufbau werden im
Allgemeinen zwei Personen benötigt, um die Einhängehaken mit den
Fußplatten aufzustellen. Die bisherigen Absperrschranken bestehen
aus zweifach abgekantetem Blech und sind an den Ecken meist
angerostet. Jetzt soll der Begriff "Absperrschranke" nur
Zutrittssystemen wie Werkseinfahrten und dergleichen vorbehalten
bleiben. Für die Sicherung von Arbeitsstellen an Straßen wird jetzt
der Begriff "Absperrelemente" gewählt, die sich je nach Einsatz und
Erfordernissen verwenden lassen. In den jetzt bei der Fachkommission
Großstädtischer Straßenverkehrsbehörde im Deutschen Städtetag
vorgesehenen Verkehrssicherungsplänen kann die
Straßenverkehrsbehörde je nach Gegebenheit das zweckmäßigste
Absperrelement fordern. Die neuen Verkehrssicherungspläne basieren |
auf dem Dr. Haller-Zeichenprogramm,
welches bereits in vielen Behörden und Firmen vorhanden ist. Somit
besteht die Möglichkeit, entsprechend den jeweiligen Gegebenheiten
vor Ort Änderungen der Pläne vorzunehmen.
In den Plänen sind auch die neuen
Arbeitsstellenzäune vermerkt, die den Sicherheitszweck für
Verkehrsteilnehmer und den auf Baustellen beschäftigten Personen gut
sichtbar kennzeichnen. Der Arbeitsstellenzaun kann nicht rosten und
besitzt keine scharfen Ecken. Außerdem kann der Arbeitsstellenzaun
von einer Person montiert werden und ist somit wesentlich
wirtschaftlicher als bisherige Absperrschranken. Mit Interesse
werden die Ergebnisse der Arbeitsgruppe von der Fachkommission
Großstädtischer Straßenverkehrbehörden in Deutschen Städtetag
erwartet. |
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Quelle:
"Allgemeine Bauzeitung" vom 18.03.2005 |

VOLLSPERRUNG DER AUTOBAHN:
Vermeintliche Schlupflöcher werden verhindert |
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HEMMINGEN (ABZ). - Entsprechend den bisherigen Regelplänen der RSA
werden auf der Autobahn Leitbaken – auf Basis der 1979 gültigen StVO
bezeichneten Absperrbaken – zur Absperrung eingesetzt. Schräg nach
unten verlaufende rot-weiße Schraffen geben dem Kraftfahrer eine
Information zur Vorbeifahrt an dieser Seite. Es sind Empfehlungen,
mit dem Ergebnis, dass damit rechtlich keine Absperrungen
durchgeführt werden können.
Auf der BAB A 7 erfolgten zwei Feldversuche zwischen den
Anschlussstellen Göttingen und Hann.-Münden-Hedemünden. Durch den
Einsatz des sonnengelben B.A.S.-Arbeitsstellenzaunes wurden nach
Unternehmensangaben vermeintliche Schlupflöcher, wie sie durch
andere Sperrmittel (Baken, Leitkegel usw.) entstehen, verhindert.
Nicht ein Verkehrsteilnehmer wurde dabei beobachtet, diesen Zaun zu
umfahren. Durch die Eindeutigkeit der Verkehrsführung konnte auch
der Personaleinsatz reduziert werden. Nach Aussagen des
Straßenbauamtes verlief die Sperrung komplikationsloser als
vorangegangene Sperrungen mit herkömmlichen Leitbaken. Der
blickdichte Arbeitsstellenzaun ließ keine Möglichkeit für
Verkehrsteilnehmer zu, eventuell ein Schlupfloch zu finden, so dass
Missverständnisse und Unsicherheiten bei der gewollten
Verkehrsführung ausgeschlossen worden sind. Durch die gelbe
Signalfarbe der Arbeitsstellenzäune wurde die Orientierung für die
Verkehrsteilnehmer, die sich in der ungewohnten Baustellensituation
zurechtfinden müssen, erheblich vereinfacht, so dass sich dadurch
auch die Staulänge verminderte. |
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Durch die gelbe Signalfarbe wurde die Orientierung für die
Verkehrsteilnehmer, die sich in ungewohnten Baustellensituationen
zurechtfinden müssen, erheblich vereinfacht, so dass sich auch die
Staulänge verminderte. Foto: B.A.S. |
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Um Blechschäden beim Einfädeln sowie durch Rechtsüberholer mit
zusätzlicher Staubildung zu vermeiden, wurde der
Seiten-(Stand)Streifen gesperrt und eine direkte Ableitung bereits
am Anfang des Verzögerungsstreifens durchgeführt.
Fahrbare Absperrtafeln sollten nur während der Aufbauphase zur
Anwendung kommen. Diese bieten nebeneinander – insbesondere in der
Dunkelheit – den Fahrern ein Wirrwarr von nicht synchronisierten
Blink- und Blitzsignalen. Es ist jedoch wichtig, ein klares,
ruhiges, gut erkennbares Bild der Verkehrsführung zu zeigen. Der auf
dem linken Fahrstreifen quer aufgestellte Arbeitsstellenzaun mit der
gelben Warnleuchten und einem Achter-Blinkpfeil, sowie an der
rechten Seite die seit Jahren in der StVO befindliche Lichtleitbake
Z. 605-23 mit 2500 x 500 mm Sichtfläche und zwei eingebauten
Richtstrahlern, sowie Z. 222-20, die durch ihre Höhe auch über
voranfahrende Pkw sichtbar sind, ergeben eine klare Aussage. |
Bei den vorhandenen
Verkehrsbeeinflussungsanlagen (VBA) werden Fahrstreifen mit einem so
genannten roten Kreuz gesperrt. Laut StVO darf dieser Fahrstreifen
von Kraftfahrzeugen nicht mehr benutzt werden, und ein Halten davor
ist verboten. Es dürfte somit naheliegend sein, diese Handhabung
auch bei der Sperrung von Fahrstreifen im Baustellenbereich zu
verwenden. Mit einem aus neun Richtstrahlleuchten bestehenden rotem
„Sperrkreuz“ ist eine gleichartige Aussage möglich, so dass für die
Zukunft die Sperrung einer Autobahn entsprechend nebenstehendem
Verkehrszeichenplan erfolgen könnte. Eine derartige Handhabung
bietet den Kraftfahrern ein besseres und deutlicheres Signalbild.
Durch die schuppenartige Aufstellung des Arbeitsstellenzaunes wird
jegliche Fehlinterpretation vermieden und eventuell uneinsichtigen
Kraftfahrern keine Möglichkeit geboten, den gesperrten Bereich zu
befahren und damit dort tätige Personen zu gefährden. |
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Quelle:
"Allgemeine Bauzeitung" vom 18.03.2005 |

ABSPERRSCHRANKEN:
Helle Grundfarbe muss vorhanden sein |
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HEMMINGEN (ABZ). - Im Bürgerlichen
Gesetzbuch ist unter § 823 vermerkt, dass derjenige, der eine Gefahr
für andere schafft, dafür sorgen muss, dass diesen nichts passiert.
Absicherungen von Arbeitsstellen an Straßen müssen immer dem Stand
der Technik entsprechen.
"Stand der Technik" ist der zu einem bestimmten Zeitpunkt erreichte
Stand technischer Einrichtungen, Erzeugnisse, Methoden und
Verfahren, die sich nach Meinung der Mehrheit der Fachleute in der
Praxis bewährt haben und dessen Eignung für die Praxis von Ihnen als
nachgewiesen angesehen wird.
Die in der "Richtlinien zur
Sicherung von Arbeitsstellen an Straße (RSA)" aufgeführten
Regelpläne basieren weitestgehend auf der 1979 in der StVO
verzeichneten "Absperrbake". Schräg nach unten verlaufende rot-weiße
Schraffen sind grundsätzlich eine |
Leiteinrichtung für den Kraftfahrer, am
Hindernis an dieser Seite vorbeizufahren. Rechtlich können damit
keine Absperrungen durchgeführt werden.
Darum wurde schon vor Jahren in der
StVO dafür die Bezeichnung "Leitbake" eingesetzt und die
Absperrschranken in senkrechte rot/weiße Schraffen (Z. 600)
geändert. Die Richtlinien zur Sicherung von Arbeitsstellen an
Straßen (RSA) sind jedoch bisher nicht geändert.
Aufstellvorrichtungen und Rückseiten
von Absperrschranken sollten bisher grau sein. Diese Meinung hat
sich völlig geändert. Absperreinrichtungen sind Hindernisse für
Verkehrsteilnehmer und somit jederzeit - auch von der Rückseite -
gut erkennbar sein, so dass eine helle Grundfarbe vorhanden sein
muss. Die Berufsgenossenschaft sagt eindeutig: "Gefahr erkannt -
Gefahr gebannt". |
Die von der Fachkommission
Großstädtischer Straßenverkehrsbehörden im Deutschen Städtetag
eingesetzte Arbeitsgruppe hat basierend auf dem Dr.
Haller-Zeichenprogramm zeitgemäße Verkehrssicherungspläne
erarbeitet. Hiermit können problemlos die Pläne den örtlichen
Gegebenheiten angepasst werden, so dass sich handschriftliche
Vermerke oder das Stempeln von Verkehrszeichen und dergleichen
erübrigt. Im April 2005 wird bei der nächsten Sitzung der
Fachkommission Großstädtischer Straßenverkehrsbehörden im Deutschen
Städtetag über die Veröffentlichung entschieden, so die Firma
A.P.V., Hemmingen. |
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Quelle:
"Allgemeine Bauzeitung" vom 18.03.2005 |

Neuer
Arbeitsstellenzaun von B.A.S.®
Verkehrstechnik AG
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Gefahrenstellen sind entsprechend dem Stand der Technik zu sichern.
Die neuartigen Kompaktelemente der B.A.S. Verkehrstechnik AG in
30966 Hemmingen aus schlagfestem Kunststoff (HDPE) mit rot-weißer
Markierung entsprechend Z 600 StVO mit dicht nebeneinander
befindlichen, senkrechten Sichtblenden sowie Tastleiste für Blinde
ergeben durch die große Sichtfläche eine bisher unbekannte, markante
Erkennbarkeit.
Im Gegensatz zu bisherigen Absperrschranken sind auch die
Rückseiten gut erkennbar. |
In einigen Großstädten haben Experten von Behörden, Polizei und
ADAC sowie Blinde bei Veranstaltungen den Arbeitsstellenzaun positiv
getestet. Blinde konnten beim Test keine scharfen Kanten, sondern
nur abgerundete Ecken feststellen, so dass beim Berühren oder
Entlangrutschen an der Hand keine Verletzungen entstehen. Für die
ca. 500.000 Sehbehinderten in der BRD ist die große Sichtfläche auch
bei geringer Restschärfe deutlich erkennbar. Kraftfahrer können
auch bei größeren Geschwindigkeiten rechtzeitig die geänderten
Verkehrsverhältnisse erkennen. |

Foto: B.A.S.Der neue Arbeitsstellenzaun – der auch schon
auf Autobahnen zur Anwendung gekommen ist – wird von den 13
Servicestationen der B.A.S. Verkehrstechnik AG auf Mietbasis mit
Full-Service angeboten.
(Info unter www.bas.de) |
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Quelle: "pVt - polizei verkehr + technik", Ausgabe
Nov./Dez. 2004 |

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Der König der Zäune
B.A.S. sichert tausende Baustellen |
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VON EIDA KOHEIL
Arnum. Die meisten ärgern sich über sie. Für Werner
Sporleder sind Baustellen das tägliche Brot. Um Aufträge muss sich
der Arnumer Geschäftsmann keine Sorgen machen: Sein Mietservice für
Baustellenabsperrungen B.A.S. wird bundesweit angefordert. Das ist
für den 78-Jährigen aber kein Grund, sich zurückzulehnen. Er will
das Familienunternehmen weiter voranbringen und arbeitet nach wie
vor an Innovationen.
1976 gründete Werner Sporleder den
Baustellen-Absperr-Service. Zwölf Niederlassungen sind inzwischen
bundesweit hinzugekommen, und es sollen weitere folgen. 200
Beschäftigte arbeiten für die Firma, davon 30 in Arnum. „Wir sind
täglich an 1000 bis 1500 Baustellen aktiv“, sagt Sporleder. In
seinem Arnumer Betrieb lagern unzählige Verkehrsschilder und
Leitsysteme und werden vermietet. „Wenn ich ein Glas Milch trinken
möchte, muss ich nicht gleich eine ganze Kuh kaufen“, hat der
Kleefelder sich gedacht. Seine Rechnung ging auf.
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Um die Geschäfte im Westen kümmert
sich Tochter Heike. Sporleder und seine Frau Gertrud führen die
Geschäfte von Arnum aus. Im Osten ist das Unternehmen inzwischen in
Leipzig, Dresden, Altenburg und Dessau präsent.
Der Chef selbst ist immer da, wo
Entscheidungen gefällt werden oder Entwicklungen anstehen – heute in
Düsseldorf, morgen in Leipzig. Häufig sieben Tage in der Woche.
Frühaufsteher ist er auch. Ab 6.30 Uhr ist Sporleder in seiner Firma
am Hohen Holzweg zu erreichen – wenn er nicht gerade in den anderen
Niederlassungen unterwegs ist oder in seiner Denkfabrik. Das ist
seine Wohnung auf Sylt. Bis vor einigen Jahren ist der passionierte
Hobbypilot noch selbst dorthin geflogen. Und wenn er auf der Insel
etwas ausbrütet, bedeutet das Arbeit für seine Angestellten.
So war es auch bei der Idee für den
gelben Baustellenabsperrzaun, der in diesem Jahr als neustes Projekt
der Firma auf den Markt gekommen ist. |
„Wir haben noch nie so viel
Anerkennung für ein Produkt bekommen wie für diesen Zaun“, sagt
Sporleder. Das besondere an dem gelben Kunststoffmodell: Es gibt
weniger Missverständnisse bei der Verkehrsführung. Die Autofahrer
können sich besser orientieren als bei den herkömmlichen rot-weißen
Leitbaken.
Seit Jahren gehen viele Neuerungen
auf Sporleders Konto: Er hat das elektrische Baustellenblinklicht
erfunden und so die Petroleumlampe abgeschafft. Auch das rot-weiße
Flatterband stammt aus seiner Ideenschmiede. Sporleder und seine
Tochter wollen ihr Wissen weitergeben. Verkehrssicherheit soll zum
Lehrberuf werden. Die 44-Jährige hat bereits einen Ausbildungsplan
erarbeitet. |
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Quelle: "Hannoversche
Allgemeine Zeitung/Leine-Nachrichten", Hannover, vom 17.11.2004 |

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SICHERE
BAUSTELLEN |
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Der Herr der Schilder setzt
auf gelbe Zäune |
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Er hat Erfolg und gute Ideen: Werner Sporleder leitet den
Baustellen-Absperr-Service – seine Schilder und Zäune kennt fast
jeder. VON RALPH HÜBNER
HANNOVER. „Wir haben unheimlich viel zu tun“, sagt Werner
Sporleder zufrieden. Für die gut 200 Mitarbeiter in seinem 1976 in
Hemmingen gegründeten Baustellen-Absperr-Service (B.A.S.) und den
zwölf bundesweiten Niederlassungen hat er eine weitgehende
Urlaubssperre verhängt. Denn „die großen, markanten Baustellen
innerorts sind in die verkehrsärmere Sommerzeit gelegt worden“, sagt
der 78-Jährige. „Wir sind zeitgleich täglich an 1000 bis 1500
Baustellen dran, stehen 24 Stunden bereit.“
Der Hobbypilot („Über 1700 Flugstunden“) grübelt, entwirft und
kämpft dafür, dass die Sicherheit im Verkehr nicht unter
unzureichend abgesperrten Baustellen und wirren Verkehrsführungen
leidet. |
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Seit einigen Monaten etwa revolutioniert Sporleder mit einem
neuen, knallig gelben „Arbeitsstellenzaun“ aus Kunststoff die
traditionelle Absperrtechnik. Letztere ist meist ein Mix aus
Metallzäunen und rot-weißen, metallenen Schranken, oft kombiniert
mit Leitbaken. Die Vorteile des „Zauns der Zukunft“ indes haben
Sporleder schon das Straßenbauamt Gandersheim und das
Autobahnpolizeikommissariat Göttingen bestätigt. Tenor: weniger
Missverständnisse in der Verkehrsführung, bessere Orientierung,
weniger Stau, weniger Polizeieinsatz. Auch die Stadtwerke Hannover
setzen den Zaun bereits ein. Dank Kunststoffkonstruktion gibts
keine scharfen Kanten mehr – nicht nur gut für Sehbehinderte und
Kinder. Zudem verdeckt der Arbeitsstättenzaun den Blick auf die
Baustellen. Psychologen kamen laut B.A.S. zu dem Urteil, dass die
gelbe Grundfarbe als „freundlich, belebend und Verbreiter guter
Laune“ empfunden wird. Sporleder ist sicher: Der Zaun, den er für
den Ideengeber – einen Lieferanten – marktreif machte und jetzt in
den Handel drückt, wird bald bundesweit dominieren: „Der Zaun
empfiehlt sich quasi von selbst weiter.“ |
Sporleder hat in seinem Leben schon eigene Kreationen
durchgesetzt, mit seinen Ideen behördliche Richtlinien beeinflusst.
In den 50er Jahren entwickelte er das elektrische
Baustellenblinklicht, leitete so das Ende der Petroleumlampe ein.
Auch die „Flatterleinen“ als Absperrband erdachte Sporleder, später
entwickelte er daraus das rot-weiße Folienband. Nächstes Ziel: „Die
Verkehrssicherung als Lehrberuf“ durchsetzen. Sein Unternehmen –
bundesweit gibt es keinen Wettbewerber mit mehr Niederlassungen –
hat Sporleder längst als AG gestaltet, „um es über meinen Tod hinaus
zu sichern“. Doch zunächst steht Wachstum an: Bald soll die
Hamburg-Niederlassung starten, um den Nordseeraum besser bedienen zu
können.
www.arbeitsstellenzaun.de |
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Quelle: "Neue
Presse", Hannover, vom 14.09.2004 |
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Der Zaun der Zukunft ist
gelb |
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Sie sind grell, auffällig und aus Kunststoff:
Neue Baustellenzäune, die immer öfter in Düsseldorf zu sehen sind.
Von Rene Schleucher
"Dieses Sonnengelb macht einfach
gute Laune. Das ganze Stadtbild wird verbessert, das ist eine
phantastische Sache." Wenn Werner Sporleder über die neuen,
quietschgelben Baustellenzäune spricht, überschlägt er sich
regelrecht vor Begeisterung. Und das nicht nur, weil der Chef der
Baustellenabsperr-Firma B.A.S. Geld damit verdient - der 78-Jährige
war auch an ihrer Erfindung maßgeblich beteiligt. "Wir haben das
gemeinsam mit dem westfälischen Hersteller entwickelt und nehmen
einen Großteil der Produktion ab", erklärt er. |
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"Die Zäune sind besser erkennbar und
bergen - weil sie aus Kunststoff sind - weniger Verletzungsgefahren.
Und schicker als die rot-weißen Baken sind sie sowieso."
Seit einigen Wochen werden die
auffälligen neuen Kunststoff zäune auch in Düsseldorf immer öfter
eingesetzt: etwa am Worringer Platz, auf der Breite Straße und am
Freiligrathplatz. Die Entscheidung darüber treffen in der Regel die
Baufirmen. "Denen gefällt, dass die Zäune leichter sind und einfach
aufgebaut werden können", erklärt Rolf Sander, Abteilungsleiter
Straßenbau im Verkehrsamt. Sporleder zählt weitere Vorteile auf:
Um die 30 Cent kostet ein Meter Zaun
pro Kalendertag, wenn man ihn bei der Düsseldorfer Niederlassung des
B.A.S. (Baustellen Absperr-Service) an der Fringsstraße mietet. Der
konkrete Preis variiert je nach Baustellengröße und Mietdauer. Rund
zwei Kilometer stehen derzeit zur Verfügung - das ist erst ein
Bruchteil aller Zäune. "Aber es werden beinahe täglich mehr", sagt
Heike Sporleder (44), Tochter des Firmengründers. |
Rolf Sander kann sich allerdings nicht
vorstellen, dass auch die Stadt die gelben Baken anmietet. "Wir
bräuchten sie vor allem für Absperrungen und dafür sind sie zu
leicht."
Und er sieht ein weiteres Problem: "Die
sind ja relativ blickdicht. Wir haben an manchen Stellen schon
welche austauschen lassen, weil sie Kinder verdeckt haben. So etwas
könnte zu gefährlichen Situationen führen. Aber das muss man im
Einzelfall entscheiden."
Dass die Zäune blickdicht sind,
sieht Werner Sporleder wiederum als Vorteil: "Das deckt die
hässlichen Baustellen ab." Er glaubt gar an einen
"Generationswechsel": "Wir haben die Zäune neulich bei einer
Autobahn-Baustelle getestet. Alle Beteiligten waren begeistert." Er
ist sich sicher: "Das ist der Zaun der Zukunft." |
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Quelle:
"Westdeutsche Zeitung - Düsseldorfer Nachrichten" vom 11.08.2004 |

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SICHERHEIT DURCH SICHTBARKEIT:
"Zaun der Zukunft"
läutet Generationswechsel ein |
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HEMMINGEN (ABZ). - Als "Zaun der
Zukunft" bezeichnet die Firma B.A.S. mit Zentrale in Hemmingen ihren
neu entwickelten Arbeitsstellenzaun. Experten von Polizei, ADAC,
Behörden und Blindenverbänden hätten nach ausführlichen Tests die in
einem grellen Gelb gehaltenen Kompaktelemente gelobt und keine
Kritikpunkte gefunden. Das Berühren oder Entlangrutschen an dem Zaun
verursache keinerlei Verletzungen an der Hand durch scharfe Kanten.
Stadtverwaltungen freuen sich, so
B.A.S., dass die neue Absperrung unschöne Baufelder "überdeckt" und
dadurch das Stadtbild verbessert. Firmeninhaber, die verpflichtet
seien, Gefahrenstellen entsprechend dem Stand der Technik
abzusichern, hätten schnell erkannt, dass die Mitarbeiter besser
geschützt seien.
Gleichzeitig bedeute der neue Zaun
eine hervorragende Visitenkarte gegenüber den Verkehrsteilnehmern
und Auftraggebern. Außerdem biete der Kunststoff Spannungssicherheit
im Bereich von Oberleitungen und vermeide Funkenbildung bei Arbeiten
an Gasleitungen. |

Der neue Arbeitsstellenzaun ist nach Aussage von B.A.S.
zukunftsweisend und soll bisherige Absperreinrichtungen ablösen.
Foto: B.A.S. |
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Die Praxis hat nach Darstellung von
B.A.S. gezeigt, dass jetzt mit dem Arbeitsstellenzaun auch lange
Längsabsperrungen erfolgen, die bislang vernachlässigt worden seien.
Besonders wichtig sei dies beispielsweise innerhalb von Ortschaften
auf der Fahrbahn. Dadurch könnten Fußgänger, die die Straße
überquerten, den Baubereich leicht erkennen und nicht aus Versehen
in das gefährliche Baufeld geraten, um dann gegebenenfalls durch den
fließenden Verkehr wieder zurück zum Fußweg zu gelangen. |
"Weil auch durch die schöne Ansicht des
Zauns ein positives Baustellenbild entstehe, zeigten sich die
Baufirmen in dieser Hinsicht sehr aufgeschlossen", so das
Unternehmen mit Zentrale in Hemmingen abschließend. |
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Quelle:
"Allgemeine Bauzeitung" vom 30.07.2004 |

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Zaun der Zukunft für gute Laune
B.A.S. Verkehrstechnik AG bietet epochale
Hartplaste-Lösung |
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• Welch fröhliche Baustelle! Dieser
Ausruf ist vielleicht auch bald in unseren Gefilden zu hören, wenn
Passanten vor einem gelbroten Bauzaun aus schlag- und trittfesten
Kunststoff stehen.
Vor der Leipziger Niederlassung der
B.A.S. Verkehrstechnik AG in der Berliner Straße waren vergangene
Woche einige Dutzend der neuen "Zäune der Zukunft" aufgereiht, von
denen der geistige Vater redet, als gelte es, die üblichen
marktüblichen Absperrungen oder Lichtbaken mit einem Handstreich zum
Sondermüll zu degradieren: "Wir werden den ganzen alten Schrott von
den Straßen wegwerfen", schwoll die Brust von B.A.S.-Chef Werner
Sporleder aus dem niedersächsischen Hemmingen.
Baustellen, Demonstrationen, sportliche Großveranstaltungen - allein
drei Einsatzberichte, für die die neue Absperrung mehrere Fliegen
mit einer Klappe schlägt: Durch die markant-knallige Farbe Gelb
lassen sich nach Worten von Sporleder unschöne Baufelder abdecken.
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Die Farbe
stimmt heiter und verbreitet gute Laune. Darüber hinaus erkennen
auch die bundesweit rund eine halbe Million sehbehinderten Menschen
durch die große Sichtfläche den Gefahrenbereich - überdies
verletzten sich Blinde nicht an scharfen Kanten.
Erste "Zaun der Zukunft"-Einsätze in niedersächsischen und
nordrhein- westfälischen Städten hätten Begeisterungen entfacht, so
Sporleder weiter. Die Anfragen nach dem Produkt seien stark, dass
die tägliche Produktion von 150 Bauteilen á zwei Meter kaum
genügten. Lediglich Sechzehneinhalb Kilometer "gelb-rote Hartplaste"
seien derzeit bundesweit mietbereit abrufbar. Die neue Qualität hat
natürlich seinen Preis - wie die B.A.S.-Mitarbeiter versichern
jedoch nicht an Materialkosten. "Der personelle Aufwand für Auf- u.
Abbau ist um rund 28 Prozent höher als bei herkömmlichen
Absperrungen", so Ost-Regionalleiter Ralph Goerres. |
Leipzig war Ostdeutschlands erster und
bundesweit vorerst letzter Produkt- Demonstrationsort. Überrascht
zeigte sich das B.A.S.-Team von der überdurchschnittlichen Resonanz:
Vertreter u. a. der Landesämter Delitzsch und Torgau, vom Leipziger
Tiefbauamt, Straßenbehörden und Polizeidirektionen nahmen den Zaun
von Wackel- bis Sturmfestigkeit ins Visier.
Lothar
Kötz, Abteilungsleiter Straßenbau-Unterhaltung im Tiefbauamt, meinte
dazu auf hallo!-Anfrage: "Das Produkt ist sehr
interessant und man muss darüber diskutieren. Ich denke allerdings,
dass sich ein Mehrpreis von 28 Prozent für den Personaleinsatz nur
bei einem mehrmonatigen Baustelleneinsatz rechnet. Leider gab B.A.S.
bei der Produktvorstellung keine konkreten Preise bekannt."
A. Krüger
>>
www.arbeitsstellenzaun.de |
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Quelle:
"hallo! Leipzig" vom 03.07.2004 |
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Anm.: epochal,
(griech.) für einen großen Zeitabschnitt geltend, Epoche
machend, bedeutungsvoller Zeitabschnitt (übertr. Sinn)
aufsehenerregend, ein neues Zeitalter einleitend, sehr bedeutend,
weitreichend, eine epochemachende Erfindung. |

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Sonnengelb schützt am Lister Platz
vor Stolperfallen |
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Große gelbe Plastikgitter zwingen derzeit Radler und Fußgänger am
Lister Platz und in der Bödekerstraße zum Slalom. Noch bis Ende Juni
verlegen die Stadtwerke hier Glasfaserleitungen für
Telefonanschlüsse. Die sonnengelben Absperungen sind deshalb so
üppig ausgefallen, weil in diesem Bereich stets reger Verkehr
herrscht und diese Hindernisse auch bei Dunkelheit schwer zu
übersehen sind.
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Direkt am Lister Platz und in der Jakobistraße verzögern sich die
Arbeiten an Gasleitungen indes noch bis Juli. Und dass vor der
U-Bahn-Station die Baulöcher bereits wieder abgedeckt wurden,
bedeutet nicht das Ende der Bauarbeiten. "Für das Lister-Meilen-Fest
Anfang Juni haben wir die Löcher provisorisch zugemacht", erklärte
Anneliese Fox von den Stadtwerken. Danach wird weitergebuddelt.
sub/Fender |
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Quelle:
"Hannoversche Allgemeine Zeitung" (HAZ) vom 27.05.2004 |

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Neuer "Gartenzaun" für die Baustelle |
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Mit ihrem neu entwickelten Bauzaun will die
Firma B.A.S. für mehr Sicherheit auf Baustellen sorgen. Der Zaun
ist fast vollständig geschlossen, so dass Kinder und Hunde nicht in
den Gefahrenbereich kommen können. Auch "das ,Baustellen-Gerümpel`
ist nicht mehr so sichtbar," betont Firmengründer Werner Sporleder.
Kunststoff wurde für das Material des Zaunes
bewusst gewählt. Das nicht leitfähige Material kann deshalb gut für
Arbeiten an Oberleitungen und Gasarbeiten benutzt werden, da der
Kunststoff auch Funkenbildung verhindert.
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Vor allem aber die "Gartenzaunoptik" mache den
Zaun unübersehbar, und Gefahrenstellen würden so sehr deutlich
abgegrenzt.
Zwar kann man den Zaun auch kaufen, das Leasing
tritt für Werner Sporleder aber immer mehr in den Vordergrund: "Wenn
ich ein Glas Milch will, kauf' ich ja auch keine Kuh." (vv)
> Weitere Informationen:
B.A.S. Verkehrstechnik AG, Leipzig,
www.bas-verkehr.de.
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Quelle:
"Allgemeine
Bauzeitung" vom 22.04.2004 |

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Sicherheit an Straßenbaustellen
"Zaun der Zukunft" |
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DUISBURG - In NRW beginnt jetzt die Zukunft
bei der Absicherung von Straßenbaustellen mit mehr Sicherheit durch
bisher unbekannte Sichtbarkeit.
Die verständlicherweise unschönen
Baustellenfelder erhalten einen gewissen Sichtschutz durch den fast
geschlossenen schlagfähigen Kunststoffzaun (HDPE), der einem gut
aussehenden Gartenzaun entspricht.
Die Grundfarbe ist gelb. Diesen Farbton nennen
die Psychologen hell, klar, frei, bewegt, freundlich und belebend
und bezeichnen ihn als Verbreiter guter Laune.
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Jetzt
besteht die Möglichkeit mit dem neuartigen
B.A.S.-Arbeitsstellenzaun, die durch Bauarbeiten verursachten
Gefahrenbereiche im Straßenverkehr sehr deutlich abzugrenzen.
Experten der Behörden, Polizei, ADAC wählten dafür den Ausdruck
"Zaun der Zukunft". Da die Kunststoffausführung auch
Spannungssicherheit bietet, ist ein problemloser Einsatz an
Gleisbaustellen mit Oberleitungen möglich. Auch bei Bauarbeiten an
Gasleitungen kann keine versehendliche Funkenbildung durch Werkzeug
und der gleichen entstehen. Der neue Arbeitsstellezaun ist
zukunftssicher und soll eine gute Visitenkarte für die
verkehrssicherungspflichtigen Behörden und dort tätige Firmen sein.
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Quelle: "Stadtpanorama Duisburg" vom 14.04.2004 |

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Zaun mit Zukunft
Spezialfirma stellt neue
Baustellenabsperrung vor
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Nichts weniger als die Zukunft
des Bauzauns hat die Spezialfirma B.A.S. (Bausellen- Absperr-
Service) am Dienstag in Arnum präsentiert. Vor mehr als 30
Vertretern von Kommunen, Straßenbaubehörden, Üstra und ADAC, also
der versammelten Expertenschaft, stellte die Spezialfirma, die in
der Branche einen guten Ruf hat, ihr neues Projekt vor: den B.A.S.-
Arbeitsstellenzaun. Etliche Fachleute zeigten sich überzeugt: "Auf
jeden Fall ein Gewinn", urteilte der stellvertretende
ADAC-Vorsitzende, Burkhard Scheunert.
Firmengründer Werner Sporleder
pries überschwänglich die Vorteile des neuen Systems an: Anders als
die herkömmlichen Leitbaken, Absperrschranken oder gar Flatterbänder
wirke das B.A.S.- Modell "akkurat wie ein Gartenzaun". |
Er biete Sicherheit durch
"höchstmögliche Sichtbarkeit", schließe Baustellen regelrecht ab,
schütze somit vor allem Kinder und Hunde, ermögliche in Quer- und
Längsrichtung die Anbringung von Warnleuchten und verfüge zudem
sogar über eine Tastleiste für Sehbehinderte. Die Konstruktion sei
stabil bis mindestens Windstärke 8, der nicht leitfähige Kunststoff
verhindere noch dazu Funkenbildung.
Was kann man noch mehr verlangen von einem Zaun? Nichts, meinte der
Laie. Aber die Fachleute hatten schon noch ein paar Fragen. Wie es
mit der Brennbarkeit stehe, welche Farbe die Rückseite habe und ob
es noch höhere Modelle gebe? Die meisten Experten aber zeigten sich
überzeugt, dass der Arbeitsstellenzaun eine Zukunft hat am Bau. |
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Quelle:
"Hannoversche
Allgemeine Zeitung" (HAZ) vom 03.03.2004 |

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NW
Bielefeld:
Die Baustelle absperren - aber richtig |
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• BIELEFELD.
Unzählige Vorschriften regeln, wie Baustellen abgesperrt werden
sollen. Experten auf diesem Gebiet sind die Mitarbeiter der Firma
B.A.S. Gestern zeigten sie Beamten von der r.
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Polizei und Verkehrsamt, was
es Neues auf dem Markt gibt - und was daran besser ist als frühe |
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Quelle:
"Neue Westfälische
- Bielefelder Tageblatt" vom 10.03.2004 |

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Von der Funzel zum
Superzaun
Baustelle
absperren - aber richtig / Expertenrat für Polizisten und
Verkehrsbeamte
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VON CONRAD SCHORMANN
• Bielefeld. Am Radweg
müssen Verkehrs- und Baustellenschilder 2,20 Meter hoch hängen,
damit Radfahrerschädeln und -schildern Beulen erspart bleiben. Das
ist eine von zahllosen Vorschriften die regeln, wie in Deutschland
Schilder aufzustellen und Baustellen zu sichern sind. Gestern hat
die heimische Niederlassung der Firma B.A.S. (Baustellen- Absperr-
Service) Experten von Verwaltung und Polizei gezeigt, wie die
moderne Baustelle des 21. Jahrhunderts abgesperrt wird.
Werner Sporleder, B.A.S.- Gründer
und heute Vorsitzender der 170-Mitarbeiter-Firma, hat die Geschichte
der Baustellen-Absperrung geprägt. Anfang der 50er-Jahre baumelten
an Baustellen Petroleumfunzeln. Die leuchteten eine Nacht lang -
wenn der Docht richtig eingestellt und der Wind nicht zu stark war.
Elektro-Licht war damals keine Alternative, weil ausreichend
leistungsfähige Lampen und Batterien noch nicht erfunden waren. |
Sporleder konstruierte die
"Flackerlaterne", deren Schwungmechanismus ein unübersehbares
Impulslicht leuchten ließ. "Den Mechanismus gab es damals schon - an
Weidezäunen", sagt der Baustellen-Veteran. Die Konstruktion führte
er in Offenbach dem Straßenverkehrszuständigen Ministerialrat vor.
Der sagte: "Bringen Sie etwas auf den Markt, das sich bewährt. Wir
machen dann das entsprechende Gesetz."
Heute versteht sich B.A.S. als
Dienstleister. Das Unternehmen fertigt Lichter, Zäune oder Schilder
nicht selbst, es bietet den kompletten Service rund um die Baustelle
an. Geschmückt mit einer Verkehrszeichen-Krawatte, präsentierte
Sporleder mit seinen Leuten den Besuchern die neueste Errungenschaft
der Baustellen-Ingenieurskunst, den Arbeitsstellenzaun. Der sieht
auf den ersten Blick wenig spektakulär aus und ist doch ein
durchdachtes Konstrukt. |
"Im Gegensatz zu früheren Zäunen
ist dieser aus Kunststoff", sagt Martin Dewender, B.A.S.-
Betriebsleiter in Leopoldshöhe. Das Material sei nicht weniger
stabil als Metall. Außerdem passt durch die Lücken allenfalls ein
Menschenarm, aber weder Kinder noch Hunde können auf die Baustelle
gelangen. Blinden bietet der Zaun eine Tastleiste, Sehende können
ihn nicht übersehen. Weder brennt das Material, noch schlägt es
Funken, was wichtig ist, wenn an Gasleitungen gearbeitet wird.
Viele Baustellen werden nicht
vorschriftsmäßig gesichert, bemängelt Dewender. Die Städte (bei
städtischen Straßen) segneten den Absperrungsplan ab. Ob dann alles
so gesperrt wird, dass Verkehrsteilnehmer sicher sind, werde oftmals
nicht oder nachlässig geprüft. Auch das sei Aufgabe der Städte, aber
die hätten "zu wenig Leute". |
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Quelle:
"Neue Westfälische
- Bielefelder Tageblatt" vom 10.03.2004 |

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Baustellen-»Zaun«
ersetzt Bake
Von Marc-Christian O l l r o g (Text) und Stefan
H ö t t r i c h (Foto)
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Leopoldshöhe
(WB). Ein neuartiger, durchgehender Baustellenzaun aus
Kunststoffelementen soll herkömmliche Absperrschranken aus Metall
als Absicherungsmaßnahmen an Baustellen ablösen. Nach Angaben der
Firma BAS Verkehrstechnik, die den Zaun vorerst exklusiv vertreibt,
erhöhen die neuen Zäune die Sicherheit an Baustellen erheblich.
Gerade in den Bereichen Sichtbarkeit, Sichtschutz und
Standfestigkeit seien die verbundenen Kunststoffplanken der
konventionellen Baustellenabsperrung mit metallischen Baken
überlegen. |
Der Baustellensicherer BAS, Marktführer in OWL, will
die Zäune zusammen mit langlebigen Baulampen von Mai an in großem
Maßstab einsetzen. Eine Gesamtlänge von 20 Kilometern Zaun soll dann
zur Verfügung stehen. Die Mietkosten für die Auftraggeber sollen nur
unwesentlich steigen.
Produziert wird der
Zaun von der Firma Wemas in Gütersloh. Der Leiter der Bielefelder
BAS-Niederlassung mit Sitz in Leopoldshöhe, Wilhelm Brandt, sprach
von einer guten Resonanz auf den Zaun, der in Hannover |
und Bremen bereits in den Markt eingeführt wurde:
"Die Leute waren hellauf begeistert."

Die Firma BAS
beschäftigt deutschlandweit 180 Mitarbeiter, davon entfallen zehn
auf die Bielefelder Niederlassung. |
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Quelle:
"Westfalen-Blatt" Nr. 59/2004 |

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Akkurate Sicherheit
Sperrzaun von B.A.S.
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Leitbaken, Absperrschranken und
Flatterbänder: Das sind die üblichen Vorkehrungen, mit denen in der
Regel Baustellen abgesichert werden. Der B.A.S.
(Baustellen-Absperr-Service) in der Maybachstraße will noch mehr
Sicherheit: Unter dem Motto "Gefahr erkannt, Gefahr gebannt" nutzt
das Spezialunternehmen |
alle Vorteile eines mitentwickelten neuen Arbeitsstellenzauns. "Er
sieht aus wie ein akkurater Gartenzaun, ist aus Vollkunststoff und
absolut Standsicher", erläutert B.A.S. - Niederlassungsleiter Jost
Rosin. Kein Kind oder Hund könne sich mehr in den Baustellenbereich
schlängeln, der zudem Sichtgeschütz wäre. |
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Quelle:
"Neue
Braunschweiger" vom 11.03.2004 |

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Vorstellung: Absperrungen der Zukunft
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Aus ganz Niedersachsen kamen gestern
Vertreter von Polizei und Tiefbau, um sich bei der Firma Bas an der
Maybachsstraße über die Absperrungen der Zukunft zu informieren. Die
Firma ist Dienstleister für kommunale Absperrungen bei
Veranstaltungen und Bauarbeiten.
Die alten stählernen Metallgitter, wie sie zuletzt noch beim
Karneval-Umzug eingesetzt wurden, um Unfälle zu verhindern, sind
Auslaufmodelle. So lautete die Botschaft von Firmenchef Werner
Sporleder. Nach einjähriger Testphase hat der Betrieb |
nun 6,5 Kilometer Absperrung aus
Kunststoff angekauft. Vorteile gegenüber der Konkurrenz aus Metall:
Höhere Schutzwirkung, größere Strapazierfähigkeit und Beständigkeit
sowie verbesserte Lagerfähigkeit.
Vorteile, die die "leicht höheren
Mietkosten mehr als aufwiegen", so Sporleder. Der Lokaltermin dient
dazu, eventuelle Vorbehalte gegenüber dem neuen System auszuräumen. |
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Quelle:
"Braunschweiger
Zeitung" vom 05.03.2004 |

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Spannungsfrei,
robust
Neuer Zaun soll für mehr
Sicherheit an Baustellen sorgen
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Von Corinna Laubach
BREMEN • Fast sieht er aus wie ein akkurater weißer Gartenzaun.
Wären da nicht in regelmäßigen Abständen rote Balken. "Testen Sie
mal die Standfestigkeit", sagt Heike Sporleder und rüttelt am Zaun.
Er bewegt sich nur minimal. Dieser neuartige "Arbeitsstellenzaun",
wie Juniorchefin Sporleder erklärt, soll künftig an Baustellen die
Sicherheit für Arbeitende wie für Vorbeifahrende erhöht werden.
Die B.A.S., Baustellen-Absperr-Service, ist ein Dienstleister für
Baustelensicherung und will jetzt die neue Sicherheitsmaßnahme auf
den Markt vermieten. Von Bremen und dem angrenzenden Umland erhofft
sich das Unternehmen, das seit 2000 auch eine kleine Niederlassung
in der Hansestadt hat, Aufträge. "Hier wird bei den Baustellen viel
Wert auf Sicherheit gelegt", so ihre Beobachtung. In erster Linie
gelte es, die Behördenvertreter zu überzeugen, stand auf
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die üblichen Baken fortan auf den robusten Zaun zu setzten. "Der
Zaun ist sehrstandfest, mit einem Bügel werden die einzelnen
Elemente verbunden und da kein Blech verwendet wird, ist er zudem
spannungsfrei", zählt Sporleder die Vorteile auf.
Bei einer ersten Vorstellung sind Polizei und Vertreter der Ämter
für Straßen und Verkehr mit dem Plastikzaun auf Tuchfüllung
gegangen. Ein Argument, das überzeugte: "Mit dem Zaun ist die
Baustelle als solche wirklich klar erkennbar", sagt Sporleder.
Die Eingrenzung des Arbeitsgebietes biete zudem einen Sichtschutz
von der Straße aus "und dadurch wirkt eine Baustelle gleich viel
aufgeräumter", verdeutlicht sie.
Und auch, wenn einmal ein Auto in den Zaun rasen sollte, durch das
verwendete Material sei das Unfallrisiko geringer als bei den
bisherigen Blechbarken. Sowohl für den Fahrzeuginsassen als auch für
die Bauarbeiter.
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Quelle:
"Achimer
Kreisblatt" vom 25.02.2004 |

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