Die täglichen baustellenbedingten
Staus auf den Autobahnen sind sowohl volkswirtschaftlich wie auch
politisch nicht mehr zu verantworten.
Eine BMW1)-Studie hat
ergeben, dass durch Verkehrsstörungen jährlich Kosten von rund
200 Mrd. DM (102,24 Mrd. EUR) entstehen. Versteht man diese Summe
als Preis, den die Gemeinschaft für Mängel im Straßenverkehr
bezahlt, bedeutet sie für jeden Arbeitnehmer eine Einbuße von rund
6.000 DM (3.067,75 EUR) pro Jahr oder 500 DM (255,64 EUR) pro Monat
an Ausgaben, nicht erwirtschaftetem Einkommen sowie zu zahlenden
höheren Preisen für Waren und Dienstleistungen.
1) Quelle: Detlef Frank, Joachim
Stumpf, "Abschätzung der volkswirtschaftlichen Verluste durch Stau
im Straßenverkehr", BMW Verkehr und Umwelt, 1997, S. 8)
Die seit Jahren bereits vorhandenen
Forderungen, Baustellenarbeiten in verkehrsarme Dunkelstunden zu
verlegen, scheiterten bislang an geeigneter Beleuchtung, denn durch
die auf dem Markt befindlichen Strahler werden Autofahrer allzu
leicht geblendet. Aufgrund dieser massiven Erhöhung der Unfallgefahr
verbietet sich der Einsatz konventioneller Beleuchtung an
Nachtbaustellen.
Abhilfe schaffen jetzt aber mobile
B.A.S.-Leuchtballons, die ein großflächiges Ausleuchten der
Baustellen bei Dunkelheit ermöglichen, gleichzeitig aber eine
Blendwirkung für das beschäftigte Personal sowie die Autofahrer
verhindern.
Durch hohe Leuchtkraft ermöglichen
die Leuchtballons einen betriebswirtschaftlich sehr günstigen
Einsatz. Der Typ B 14
besteht aus einem Ballon mit 1,10 m Durchmesser und beleuchtet
blendfrei 1.400 m².
Die B.A.S.-Leuchtballons wurden von
der Bundesanstalt für
Straßenwesen (BASt) geprüft und sind für den Einsatz im
Straßenverkehr zugelassen (BASt- Prüfnummer V4-52/2002).