Probieren geht über studieren
Simulierte Verschwenkungenauf dem ADAC-Gelände am 27. und 28.Februar 2006 in Hannover
| |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
|
|||
Segment 2
Beginn der Verschwenkung in der bisherigen Form mit unsynchronisierten Blinkleuchten. Kennzeichnung mit den von der BASt vorgesehenen Pfeilbaken mit rotem Kopf und weißem Pfeil, Lauf- oder Aufbaulicht in 2 Meter Höhe bis zur Lichtleitbake Z 605-23. Die formell erforderliche Sperrung erfolgt mit weißem Arbeitsstellenzaun und 5 roten Signalleuchten in 1 Meter Höhe.
Segment 3
Verschwenkung mit Pfeilbaken mit weißem Kopf und rotem Richtungspfeil und gelben Warnleuchten. Begrenzung der Verschwenkung durch Lichtleitbake Z 605-13. Die optische Mauer, hinter den Pfeilbaken, aus weißem Arbeitsstellenzaun und Z 600 mit Folien Typ 1.
Segment 4
Anstatt der bisherigen unsynchronisierten Blinkleuchten ein Verschwenkungstor mit 2500 x 500 mm hohen gelben Warntafeln mit Folien Typ 1 und 3. Kennzeichnung der Verschwenkung mit gelben Leitbaken und rotem Richtungspfeil, ergänzt mit gelben Signalleuchten und gelbem Arbeitsstellenzaun, als optische Mauer, mit Z 600 und gelb retroreflektierender unterer Leiste mit 10 cm Höhe in Art der Fahrbahnmarkierung. Ende der Verschwenkung mit der Lichtleitbake Z 605-23. Die formelle Sperrung erfolgt mit dem aus 9 Richtstrahlleuchten bestehenden Sperrkreuz bei einer Unterkante von 2 Metern, wodurch in der Ansicht eine Vermischung zwischen gelben und roten Signalleuchten vermieden wird.
|
|
|
||
|
|
|||
|
|
|
||
|
|
|
||
|
|
|
||
|
|
|
||
|
|
|
||
Verkehrszeichen mit weißer und gelber Grundfarbe
|
|
|
|
|
In der wenigen zur Verfügung stehenden Stunden am Tag nach dem Versuch kann hier nur eine kleine Auswahl von Bildern gezeigt werden. Es fehlen noch die Fotos von mehreren Begutachtern. |