Events 2004...

Zu Besuch im Schilderwald

Asemisser Firma für Verkehrssicherung lädt Kinder ein

• Leopoldshöhe-Asemissen (sew). Mit den Bobby-Cars sammelten die Kindergartenkinder in der Turnhalle die ersten Erfahrungen im Chaos. Ohne Verkehrsschilder gabs ein buntes Durcheinander. Also machten sie sich auf und besuchten einen wahren Schilderwald. Die Asemisser Firma B.A.S. lotste die Kinder der DRK-Kindertagesstätte Wirbelwind durch das Dickicht.

Vor allem die Signalanlage hatte es den künftigen Schulanfängern angetan. Die einen sausten als Autos bei Grün über die "Straße", die anderen warteten brav an der Ampel bis das rote Männchen verschwand. Für Niederlassungsleiter Wilhelm Brandt und Bauleiter Sven Pohle war dies eine ganz neue Herausforderung, die offensichtlich nicht nur den Kindern viel Spaß machte.

B.A.S. sichert seit 29 Jahren bundesweit Baustellen ab, stellt Absperrungen auf oder montiert Behelfsschilder und Ampelanlagen. In Asemissen ist das Unternehmen seit 2002 vertreten. Von hier aus wird ganz OWL mit der Verkehrstechnik versorgt. 1300 Schilder lagern auf dem Hof, und eigentlich wollten die Kinder alle einmal sehen.

Dabei kamen ganz neue Interpretationen raus. Philipp rätselte über das Dreieck mit "den komischen fliegenden Pünktchen". Mark mutmaßte, dass man hier mit "Karacho in die Kurve fahren kann". Sven Pohle löste die Rätsel auf und lobte das allgemeine Wissen.

Und dies hatten die Kinder den Erzieherinnen zu verdanken, die vor dem Schulbeginn die Verkehrserziehung als Schwerpunkt wählten. Erst gab es ein Kaspertheaterstück, dann kurvten die Bobby-Cars durch die Turnhalle, und eigene Schilder wurden gebastelt. Das Programm wird über das Jahr verteilt, durch ständige Übung und Aktionen vertieft und erweitert. Als nächstes kommt die Polizei und geht mit den Kindern den Schulweg ab. Bis dahin können sich die künftigen I-Männchen auch theoretisch durch den Schilderwald kämpfen, denn am Ende des Nachmittags gab es für jedes Kind ein Heft, in dem alle Verkehrszeichen aufgelistet sind, und den guten Rat, auch mal die Eltern zu fragen, wenn diese am Steuer sitzen.

Quelle:
"Lippische Landes-Zeitung" vom 24.02.2004


Foto: B.A.S.

Besuchertag im Stahlwerk

Beim Besuchertag für Kunden des Stahlwerkes der Salzgitter AG in Salzgitter am 29.09.2004 wurden im Walzwerk die Gefahrenbereiche durch B.A.S.-Arbeitsstellenzaun abgesperrt.

Streckenabsperrung beim
ADAC Fahrsicherheitszentrum

Anläßlich der Eröffnung des neuen ADAC Fahrsicherheitszentrums Hannover-Messe am 19.09.2004 wurde die gesamte Teststrecke mit mehreren Kilometern B.A.S.-Arbeitsstellenzaun gegen ein Betreten durch die Besucher des Tags der offenen Tür gesichert.

Vollsperrung der BAB A7

Bei Göttingen wurde vom 25. auf den 26.09.2004 die BAB A7 voll gesperrt. Die Verengung der Fahrspuren und die Sperrung wurde u.a. mit dem  B.A.S.- Arbeitsstellenzaun  durchgeführt und zeigt anschaulich dessen Vorteile für eine eindeutigen Verkehrsführung.

Absperrung eines Hubschrauberlandeplatzes

Am 20.08.2004 wurde anlässlich des "Verkehrssicherheitstages für Schulanfänger" (einer gemeinsamen Präventionsmaßnahme der Verkehrswacht und der Polizei) in der Leipziger Innenstadt auf dem Augustusplatz ein Landeplatz für einen Rettungshubschrauber der mittels des neuen B.A.S.- Arbeitsstellenzaunes abgesperrt.

Beachhandball

Beim Beachhandball Turnier in Krefeld am 12.06.2004 wurde zur Absperrung des Spielfeldes der neue B.A.S.- Arbeitsstellenzaun eingesetzt. Durch seine abgerundeten Kanten und den verwendeten schlagfesten Kunststoff (HDPE) wird die Gefahr von Verletzungen stark minimiert.

In Duisburg wurde in 2003 ein Beachhandball Turnier mittels des B.A.S.- Beleuchtungsballons illumieniert, so dass die Veranstaltung in die späten Abendstunden ausgedehnt werden konnte.

Marathon

Die Absperrung der Marathonstrecke in Dortmund 2004 wurde großteils mit dem neuen B.A.S.- Arbeitsstellenzaun realisiert. Neben der hohe Sichtbarkeit wurde der Arbeitsstellenzaun insbesondere deshalb eingesetzt, weil bei eventuellen Kollisionen eine deutlich geringere Verletzungsgefahr als bei herkömmlichen Absperrungen besteht.

Aus den gleichen Überlegungen wurde am 02.05.2004 auch die Innenstadt von Hannover in wesentlichen Bereichen für den dortigen alljährlichen Marathon mittels des B.A.S.- Arbeitsstellenzaunes abgesperrt.